Energie Blog

Hier stehen wissenswerte Beiträge über Versicherungen, Energie -Einsparungen .


Gebäudeenergiegesetz mehr Energieeffizient?


Kurz GEG genannt, ist ein Teil des geplanten deutschen Wirtschaftsverwaltungsrechtes. Ausgesprochen heißt es : Gesetz zur Einsparung von Energie und zur Nutzung erneuerbarer Energien zur Wärme- und Kälteerzeugung in Gebäuden


Das Ziel ist der sparsame Einsatz von Energie im Gebäudebereich mit der bestmöglichen Nutzung von erneuerbarer Energie für Strom, Kälte und Wärme.


Eigentlich geht man davon aus, das man bei diesem Gesetz immer“Up to Date“ in der Engergieeffizenz ist , aber weit gefehlt. Die derzeit benutzten Standards sind alte festgeschriebene Standards imGEG. So sehr man sich eine Vereinheitlichung der festgeschrieben Standards und der 

Gesetze . 

Im Jahre 2019 wurde nach einem ewigen Hin und Her das Gebäudeenergiegesetz kurz GEG beschlossen.Hierbei werden dann das Erneuerbare-Energie . Wärmegesetz ( EEWärmeG), das Energiespargesetz ( EnEG)sowie die Energieeinsparverordnung ( EnEV) in ein einheitliches Gesetz zusammengefasst.


Heißt derzeit könnten manche Gebäude mehr an Energieeffizient leisten als von der Bundesregierung verpflichtend ist . Derzeit kann man mit den beschriebenen Zielen der Bundesregierung im Gebäudebereich, nicht wirklich die angestrebten Klimaziele erfüllen, die zum Schutz des Klimawandel nötig wären.








Was ist ein Energieausweis?


 Seit 2009 müssen Verkäufer oder Vermieter einen Energieausweis vorlegen. Der Energieausweis, auch „Energiepass" genannt, bewertet den energetischen Zustand von einem Haus. Und ist geregelt in der Energieeinsparverordnung.


Welche Arten gibt es?

Es gibt 2 unterschiedliche Ausweise: 


Verbrauchsorientiert: hier wird der tatsächliche Verbrauch bewertet. Grundlagen für die Erstellung sind die letzten 3 Jahresabrechnungen der Energiequelle z.b. Berechnungen bei einer Gasheizung.


Bedarfsorientiert: Grundlage ist die Bauweise des Gebäudes. Der Pass weist nur den theoretischen Energiebedarf aus. 


Beide Ausweise sind nicht vergleichbar, da sie auf unterschiedlichen Grundlagen erstellt werden.



Wo ist der Energieausweis geregelt?

Der Energieausweis ist in der Energieeinsparverordnung (EnEV) geregelt. Neuerungen gab es erst 2014. Jeder der seine Immobilie verkaufen oder vermieten möchte, muss spätestens bei der Besichtigung den Pass unaufgefordert vorlegen. Aber auch Gebäude ab 250qm Nutzfläche mit Publikumsverkehr müssen den Ausweis besitzen, er muss dort sichtbar aufgehangen sein.


Was sind die Ausnahmen

Wie überall gibt es auch hier Ausnahmen. Denkmalimmobilien und Immobilien mit einer Nutzfläche unter 50qm sind nicht Energieausweisverpflichtet.



Welche Energieklassen gibt es?

Alle auf dem Stand der EnEV 2014 erstellten Energieausweise müssen Wohngebäuden eine Energieeffizienzklasse von A+ bis H zuweisen.



Wie lange ist er gültig?

In der Regel hat der Energieausweis eine Gültigkeit von 10 Jahren.






 Wie kann ich sparen?



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Lohnt sich eine Photovoltaikanlage? Photovoltaik – Das besondere Versprechen?


Das absolute Versprechen, dauerhaft seinen eigenen Strombedarfs selbst decken, doch geht das und lohnt es sich wirklich? Angenommen wird man packt sich ein paar Solarmodule auf das Dach und los geht es mit der umweltfreundlichen und noch dazu konsumentenfreundlichen Stromproduktion. Der Rest der gewonnenen Energie, wird durch die Einspeisevergütung noch ein wenig Geld verdient . 


Im Durchschnitt verbraucht eine Familie im Jahr ca. 4000 kWh dafür bezahlt man je nach Vertrag und Anbieter im Schnitt 1100€. Hat man zusätzlich im Haus eine Wärmepumpe und Belüftungsanlage gehen mal schnell noch 1000- 2000 kWh mehr auf die Rechnung.


Die Photovoltaik Anlagen sind im Anschaffungspreis gesunken, eine Anlage für ein Einfamilienhaus kostet ca. 15.000 € für eine 10 kWp (Nennleistung), die Haltbarkeit wird von den Herstellen mit ca. 20 Jahren beziffert. Was leistet denn im Durchschnitt solch eine Anlage an kWh? Sagen wir es mal so bei den perfekten Bedingungen kann bei einer Größe der Anlage von 10 kWp von 10.000 kWh pro Jahr ausgehen. Achtung diese Leistung baut sich mit den Jahren ab , man geht nach 15 Jahren von einer Leistung von 85 % der Anlage aus. 


Leider muss man sagen das man seinen Eigenverbrauch in der Praxis aber meist nur bei 50-60% liegt, da wenn die Sonne meisten scheint , auf der Arbeit ist und somit es nicht verbrauchen kann, 

ein weiteres Problem ist sicher das wenn es am Abend kalt wird , die Sonnenleistung nicht vorhanden ist. Aufgrund dessen , hat man Stromspeicher erfunden, die das umgehen sollen. Diese sind unheimlich preis-intensiv, lohnen aber deshalb da sie den gewonnenen Strom zwischenspeichern und somit einen Verbrauch wenn man ihn benötigt , gewährleisten. 



Vorteile??

Ein kleiner Vorteil ist das man die Anlage über 20 Jahre von der Steuer absetzen kann, verkauft man zusätzlich an den Netzbetreiber elektrische Energie, wird man zum Unternehmer, dies hat den Vorteil das man die Umsatzsteuer für die PV Anlage vom Finanzamt zurückerstattet bekommt.



Nachteile?


Man muss dem Energieversorger, Rechnungen stellen und die Umsatzsteuer mit aufschlagen. Somit muss man als PV Anlagen Unternehmer, die Umsatzsteuer an das Finanzamt zurückführen und nun auch noch monatlich eine Umsatzsteuervoranmeldung und Ende des Jahres auch noch die Umsatzsteuererklärung machen . Heißt Papierkram ohne Ende, in der Freizeit werden die Rechnungen geschrieben oder die Umsatzsteuervoranmeldung gemacht werden. Und da wir den selbst verbrauchten Strom als Privatperson, ohne Mehrwertsteuer erhalten. Macht das Finanzamt die Hände auf und verlangt 19% Mehrwertsteuer auf den Eigenverbrauch. 


Die ganzen Steuerlichen Probleme sind den meisten Laien unbekannt oder man hat zu wenig Erfahrung! Das heißt man sollte sich dazu auch noch einen Steuerberater suchen der ebenfalls nicht umsonst arbeitet. 


Fazit : 

Lassen Sie sich beraten ob dies alles für Sie in Frage kommt, finanziell lohnt es sich derzeit nicht sondern kostet eher Zeit .