Trends & Co

Trends, Rechte und Co. 

Verbraucherschützer im Telefon Stress und Tipps Lebensmittel lagern



Die Verbraucherzentralen haben derzeit wegen der Corona Pandemie , die Hände voll zu tun. Die Beratungen sind im Vergleich zu den letzten Monaten  enorm gestiegen. Der Ansturm ist den vielen Fragen der Menschen geschuldet, die mit vielen Fragen alleine gelassen werden. Die Themen haben sich allerdings gewandelt. Die Telefone glühen und auch online sind viele Anfragen . Viele sind verunsichert, die Fragen sehr umfangreich .


 

 Reisestornierungen,Verbraucherverträge, Fitnessstudio, Verträge mit Handwerkern, die aufgrund des Produktionsausfalles keine Materialien haben, aber auch Verträge mit Volkshochschulen. Etwas rückläufig war dagegen die Frage zum Mietrecht und Energieberatung. 


 

Aufgrund der Reisewarnung und der Schließung der Grenzen, möchten viele eine Beratung über bereits geleistete Zahlungen für Pauschalreisen. Oft bieten die Reiseveranstalter , Gutscheine an. Die Verbraucherberatung rät davon allerdings ab, im Falle einer Insolvenz ist der Gutschein hinfällig. 



Die Bundesregierung , möchte allerdings eine solche Gutscheinlösung ermöglichen, diese muss aber noch von der EU Kommission abgesegnet werden. Ob dies noch passiert, bleibt abzuwarten. 

Viele Fragen gibt es auch zur Lebensmittel Lagerung, haben doch einige beim „Hamstern“ übertrieben. 

Hier einige Tipps:

- Fleisch einfrieren , bitte aus den gekauften Verpackungen nehmen - diese eignen sich nicht zum einfrieren, dafür geeignete Behälter zum einfrieren verwenden

- Butter kann man sehr gut in einer Gefriertüte bis zu 10 Monate einfrierend

- Brot kann man einfrieren , trocknet allerdings bei Tiefkühltemperaturen aus, und sollte nicht zu lange eingefroren bleiben

- Nudeln und Reis, haben meist eh eine lange Haltbarkeit, sollte diese abgelaufen sein, sind diese Lebensmittel trotzdem oft noch lange danach verwendbar. Nudeln allerdings aus den Kartons in Gläser oder Porzellan umfüllen.



Was ändert sich Im Jahr 2020 , Änderungen für Mieter, Eigentümer und Vermieter 



Geteilte Maklerprovision


Bis zum Jahre 2019 gab es keine gesetzliche Regelung, wer die Maklerkosten im Falle eines Immobilienverkaufes übernimmt. Jedes Bundesland hat deshalb eine andere Aufteilung und Höhe der Maklerprovision. Da es hierbei meist zu Regelungen kamen die zu Lasten des Käufers waren, gibt es einen neuen Gesetzesentwurf den die Bundesregierung im Gesetz vom 11.12.2019 „ Gesetz über die Verteilung der Maklerkosten bei der Vermittlung von Kaufverträgen über Wohnungen und Einfamilienhäuser“. 



Diese Regelungen sind neu:



. Maklerverträge für Wohnungen und Einfamilienhäuser müssen in Schriftform vorliegen, Emails gelten hierbei auch. Die wie bis lange Möglichkeit mündlich einen Vertrag zu schließen entfällt. 

. 50 % soll ab 2020 , der Käufer max. an Maklerkosten tragen, dies trifft auch zu wenn er diesen selbst bestellt. 

.Der Makler ob vom Käufer oder Verkäufer beauftragt, ist verpflichtet eine Provision in Höhe von 50 % von beiden Vertragspartner zu verlangen. 



Die neuen Regelungen werden allerdings erst im Sommer oder Herbst im Jahr 2020 in Kraft treten. 


Mietendeckel ist beschlossene Sache 


 Der Berliner Senat hat im November 2019 einen bundesweiten einmaligen Gesetzesentwurf über den Mietendeckel beschlossen. Die derzeitige Regierung möchte die Mieten, für 1,5 Millionen Wohnungen die vor 2014 erbaut wurden , für 5 Jahre einfrieren. Auch Neuvermietungen werden mit Obergrenzen je Alter, Ausstattung der Wohnung festgesetzt. Sollten die Obergrenzen über 20 % überschritten werden , kann die Bestandsmiete eventuell gesenkt werden. Diese Obergrenze wird errechnet über drei Faktoren. Diese sind erstmalige Bezugsfertigkeit des Wohnraumes , Ausstattung und der Mietpreis pro Quadratmeter. Dieses Gesetz soll wenn alles klappt im März 2020 bereits in Kraft treten. 



Wohngeld – Erhöhung 


Ab Januar 2020 wird das Wohngeld um ca. 30% erhöht. Auch die Mietenstufen sind abgeändert worden , das Heißt das Städte mit hohen Mieten gezielter entlastet werden. Diese Erhöhung war zwingend notwendig , die letzte war im Jahr 2016.


Grundsteuer-Reform kommt


Die Grundsteuer ist die Jährliche Steuer auf den Besitz von Grundstücken und Gebäuden. Die eigentliche Höhe , ist abhängig von Lage, Wohnort und dem Objekt selbst. Im November 2019 haben sich der Bundestag und Bundesrat dazu geeinigt das es zu einer neuen Berechnung der Grundsteuer kommen muss, fest steht bislang allerdings nur das die Bundesländer bis zum 31.12.2024 die derzeit bestehenden Regeln ändern müssen und die neu berechnete Grundsteuer ab der 1.1.2025 zu zahlen ist. Ob die Bundesländer noch im kommenden Jahr eine Entscheidung dazu treffen ist bislang nicht bekannt. 



Baukindergeld


Eine Erneuerung ist die neue Förderung für Familien und Alleinerziehende beim Kauf einer Immobilie in der Zeit vom 1.Januar 2018 bis 31.12.2020. Das Baukindergeld wird vom Staat finanziert und bezuschusst das eigene Zuhause mit 12.000,00€/Kind , das heißt zehn Jahre lang á 1200,00€. Eine Voraussetzung dafür ist das ein minderjähriges Kind für das Sie Kindergeld erhalten im Haushalt lebt. Natürlich gibt es auch Einkommensgrenzen , das jährliche Haushaltseinkommen, sollte 90.000,00€ nicht überschreiten. Des weiteren sollte dies Ihre einzige Immobilie sein und muss mehr gekostet haben als die Fördersumme die Sie erhalten werde. Bei mehreren minderjährigen Kindern steigt die Summe für jedes Kind um 12.000,00€. Allerdings müssen Sie um die Förderung zu erhalten bis spätestens 31.12.2020 , den Kaufvertrag unterschrieben haben oder die Baugenehmigung erhalten . Der Antrag auf Baukindergeld darf spätestens nach sechs Monaten nach Einzug , da zählt die amtliche Meldebestätigung, gestellt werden. 





Neues Klimaschutzprogramm 2030 startet


Von diesem Projekt können einige Immobilien Besitzer profitieren. Eigentümer können bei Ersatz alter Fenster durch neue Wärmeschutzfenster oder dem Umtausch der alten Öl oder Gasheizungen auf erneuerbare Energie , 20 % der Sanierungskosten bzw. 40.000€/ Immobilie steuerlich, verteilt über drei Jahre abschreiben oder absetzen. Diese Förderung startet am 1.1.2020 und endet am 31.12.2029.


Neues „Gesetz zur Umsetzung der Änderungsrichtlinie zur Vierten EU-Geldwäscherichtlinie"


Bereits am dem 10.1.2020 muss Deutschland wie jedes alle anderen Mitgliedstaaten der EU Das Gesetz umsetzen.Hierbei werden zukünftlich auch Immobilienmakler stärker in die Pflicht genommen, sie müssen ihre Kunden dann nicht nur in der Vermittlung von Immobilien sondern auch bei Pachtverträgen und Mietverträgen die mindestens monatlich eine Höhe von 10.000,00 € haben überprüfen. 




Wohnungseigentumsgesetz im neuen Look


Wohneigentum so ist das Ziel soll attraktiv bleiben, diese neue Reform hat das Ziel das Wohnungseigentumsanlagen leichter und schneller saniert werden können. Wer eine Eigentumswohnung erwirbt , wird gleichzeitig ein Teil einer Eigentümergemeinschaft, diese haben gemeinsamen Recht und Pflichten die im „ "Gesetz über das Wohnungseigentum und das Dauerwohnrecht" beschrieben sind. 



Wuchermieten gehören bald der Geschichte an 


Der Gesetzentwurf ist beschlossen, es soll endlich härter geprüft und vorgegangen werden. Hierbei können dem Vermieter bei Nichteinhaltung Bußgeld auferlegt werden, dieses ist von 50.000,00 auf 100.000,00 € gestiegen und schon ein abschreckender Punkt. So können sich Mieter bald besser gegen erhöhte Mieten wehren. Beispiel: Sollte die vereinbarte Miete die ortsübliche Miete um 20% übersteigen und noch das zu das Angebot von Günstigen Wohnraum sehr gering sein, reicht das aus um den Vermieter anzumahnen. 














Wohntrends 2020


Dieses Jahr wird es wieder verspielter, das Bauhaus-Jubiläum von 2019 wird dieses Jahr abgelöst durch einen Stil der vor 100 Jahren schon mal sein Debüt feierte. Die Strenge und der Minimalismus werden abgelöst durch Formen, Farben , Muster aber auch zu mehr Eleganz, der Stil Art Déco hält Einzug. Ein recht funktionaler Stil, verspielt in den Farben und Mustern, mit üppigen Stoffen, die Möbel und die Accessoires sind elegant mit geschliffenen Glas, viele Dinge stehen auf Goldfüßen und ein absolutes „Must have“ sind dieses Jahr die Pfauenfedern . Ein recht spannendes Jahr der Trends erwartet uns. . Statt zurückhaltend, reduziert und ruhig, wird es opulent, dekadent und pompös.



Es wird verspielter es wird eleganter und auch funktioneller !


Nicht ganz, aber Bistrotische ,Sideboards, Stühle und co. Sind dieses Jahr angesagt vor allem dann wenn sie aus Peddigrohr gefertigt werden. Generell setzt man auf Natur im Wohnraum Akzente wie Bast, Seegras und Bambus in Form von Accessoires , lockern das Bild. 



Dieses Jahr hält auch das Glas in vielen Facetten wieder Einzug, es wird pompöser ob geschliffen, mit Struktur oder in verschiedenen Farbtönen ab als Kerzenständer, Déco oder Vase in Kombination mit Kupfer und Gold ein absoluter Hingucker. 



Letztes Jahr noch recht massiv und eher aus urbanen Materialien werden die Lampen dieses Jahr eher feiner, leichter und eleganter und sind dieses Jahr statt aus Holz oder Beton aus Glas und Keramik. 



 Dunkles Holz, warme Highlights aus Gold und Kupfer oder viel Weiß mit Gold und Kupfer ganz viel Spielraum für verschiedene Geschmäcker. Farblich an der Wand wird dieses Jahr wohl ein helles Mintgrün in einige Räume einziehen, für manche sogar die Wichtigste Farbe in diesem Jahr. Eine perfekte Kombi für fast alle Farben kann man dieses Ton sogar in der Kombination mit Pastellfarben . Pastellfarben werden auch nie so richtig out. Die Farbe Blau wird dieses Jahr in allen Nuancen ein ebenso wichtiger Ton werden. 



Hochwertige Materialien , sind Vorhänge aus Seide,wuchtige Sofas aus Samt in dunklen Blau oder Grüntönen gepaart mit Goldenen Einrichtungsgegenständen, lassen Ihren Raum im Stil der 20 Jahre erstrahlen.




Ein etwas außergewöhnlicher Trend??


Ganz neu, vom Namen her klingt es erst einmal eigenartig, ist der aus Schweden bei uns angekommene Wohn und Ordnungstrend „Death Cleaning“ . Das Wort wird aus

 aus dem Schwedischen Wort „ Döststädning“ abgeleitet und ist eine Kombination aus den Wörtern sterben und Sauberkeit. Die Bedeutung hierbei ist sich von Ballast zu befreien um ein glücklicheres Leben zu führen. Getreu dem Motto: „Trenne dich von allem was dich nicht glücklich macht“.





Trends 2019

Was ist der Trend dieses Jahr? Welche Inneneinrichtung welche Farben welche Muster .

Jedes Jahr wieder die Frage der Fragen, was ist „IN“, manche sind auch seit Jahren mit Ihrer Farbwahl in Ihren Räumen glücklich, wieder andere gestalten einfach jedes Jahr ein wenig nach dem Trend um. Andere Bauen gerade oder müssen renovieren und haben überhaupt keine Ideen. Nicht jeder Trend ist jedem sein Geschmack, muss auch nicht. So also was ist dieses Jahr im Trend?


 

Die Erdfarben liegen im Trend, diese kombiniert mit kühlen Akzenten lassen die Räume in einem atemberaubenden Farbspiel erstrahlen. Durch die kühlen Elemente gewinnt der Raum an Größe, die Erdfarben machen es gemütlich.


Helle Naturtöne, Natürliche Materialien wie Holz, Leder, Leinen und Baumwolle sind dieses Jahr ein absoluter Hingucker. Helle Naturtöne werten die Räume optisch auf. Wichtig hierbei ist es die Kombination und die Harmonie von Hell und Dunkel , zu erkennen und umzusetzen. Mit dem richtigen Händchen schafft man ein neues Raumgefühl mit Gemütlichkeit und klaren Linien.


Schon in den letzten Jahren zeichnete sich der Trend der Bodenbeläge ab, es wird auf Fugen verzichtet, die Beläge die fugenlos verlegt werden sind die absoluten Renner, sie geben ein einheitliches Bild und der Raum wirkt größer. Diese Beläge eignen sich für alle Wohnstile.


 Ein schon mal dagewesener Trend ist die Räume und Häuser im Kolonialstil zu gestalten, schon mal dagewesen, kommt er dieses Jahr wieder. Diese Räume gut in Szene gesetzt, haben Charme, Flair und etwas Besonderes.

 

Wer jetzt denkt das war es schon, nein, auch die verspielten unter uns kommen auf Ihre Kosten. Von exotischen Motiven bis zu Fauna und Flora teils auch folklorische Muster kommen dieses Jahr und Räumen das Feld von hinten auf. Kombinieren Sie doch mal schlichte Räume mit Kissen mit Motiv


Nun auch welche die es eher einfach haben, bekommen dieses Jahr endlich auch mal ein paar neue Ideen. Sicher etwas extravaganter und speziell ist der neue Trend sich Panels in Betonoptik an die Wand zu machen, vielleicht hat jemand auch noch nicht tapeziert und kann es sich so sparen. Sie geben dem Raum ein ganz neues Wohngefühl und sind im Partner mit kräftigen Tönen und Weiß echte Hingucker.


Etwas weiblicher ist die Farbwahl die dieses Jahr in viele Zimmer Einzug halten wird. Die zarten Pastelltöne, wie Quarzrosa, Flieder in Kombination mit Weiß oder Grautönen geben dem Raum ein neues Ambiente. Und lassen die Möbel in ganz anderem Licht erstrahlen.


Ja auch das Licht ist oft Entscheidend auf die Wirkung des Raumes. Der Markt ist voll mit speziellen neuen Designerleuchten. Manche dominieren den Raum positiv andere sind unscheinbar aber mit einem tollen Effekt in der Wirkung des Raumes. Auch im Kommen sind die LED Leisten oder auch die Klebe-LED Bänder, erst kürzlich gesehen , wertet so ein einfaches Band teilweise mit einer Fernbedienung und verschiedenen Farbwahlen, an richtiger Position, einfach perfekt.


Die Einrichtung kann dieses Jahr mit Metallic Tönen, beispielsweise einer silbernen Schale oder aber einem bronzefarbenen Beistelltisch aufgewertet werden. Diese passen zu all den vorher genannten Farb- Kombis und geben durch ihr einfaches klares Design den letzten Schliff.

 

Fazit

 Der Natur wieder ein Stückchen näher, heißt die Devise. Die kräftigen Farben der Vorjahre wie Dunkles Lila und Blau verdrängt, dieses Jahr geben die Erdtöne in Kombi mit Kühlen Farben den Ton an. Ein Trend der auch für die innere Ruhe positiv wirkt. Gemütlichkeit, klare Linien und Natur im Zusammenspiel mit extravaganter Beleuchtung, lassen jeden Raum in ein anderes Flair tauchen.


 


 

Wohntrends 2018 – So wohnen wir das Jahr 2018


Vieles vertraut, manches ganz neu: Rot kommt, Marmor wird dunkel, Holz bleibt hell. Naturbelassenes Holz, Wolle und Stein ein Trend des Jahres 2018.

Wir leben in einer so wunderschönen Welt. Unser Heimatplanet ist voller einzigartiger Schönheit und oft sehen wir diese Schönheit gar nicht mehr. Wir übersehen sie. Dabei bietet die Natur uns soviel Elemente. Holz, Stein, Wasser, Sand. Da ist er wieder der Trend zur Natur , Wolle im natürlichen Farbverlauf. Materialien, die mit urtümlicher Haptik und sympathischer Authentizität allzu glatten Kunststoffen die Show stehlen. Und sein Sie sich gewiss dies ist alles kompatibel mit Neumodernen. Der Charme entsteht mit dem Mix aus Alt und Neu. Mit solch zeitlosen Stücken müssen Sie gar nicht regelmäßig neu einrichten. Die Trends des Jahres kann man auch in kleinen Dosen genießen.


Auch orientalisch wird es dieses Jahr

Samt ist eine der prägendsten Textiloberfläche der vergangenen Monate - und bleibt auch 2018. Gern in satten Bordeauxtönen oder glänzenden Edelsteinfarben. Mohair und Cord dazu und fertig ist ein“ Neuer Trend“. Diese Jahr angesagt abgetönte Rot-Nuancen im Zusammenspiel mit Blau, Schwarz oder Braun. Das heißt man hat viel Spielraum für die eigenen Ideen. 

Noch eine Sache die dieses Jahr wieder im Kommen ist, Letztes Jahr schon in den Startlöchern könnte es dieses Jahr ein großer Trend werden

Denn Fransen waren ein Phänomen der 1920er Jahre - und erlebten Mitte des vergangenen Jahres ein Comeback. Ob in Lampen oder in Teppichen selbst in Kleidung findet man die Fransen wieder. Schön ist die leichte Bewegung der Fransen .Das ist eine Dynamik in den Fransen die für manche erfrischend für manche beruhigend ist. 


Grau geht als Trendfarbe Blau kommt

Interessant das Grau doch recht lange eine beherrschende Kraft hatte, dieses Jahr geht der Trend Richtung Skandinavien, Meer. Das minimalistische pure, entwickelt im Zusammenspiel mit glänzenden Accessoires oft einen besonderen Charme. 

Manche Trends dieses Jahr wirken schlicht der Raum leer aber sie sind passend denn sie Entschleunigen den Alltag und geben die Ruhe die man braucht. So kommen auch dieses Jahr die Pastelltöne nicht zu kurz gepaart mit klaren Formen. Sie geben Kraft für Neues, Offenheit und Ruhe im Denken. 



Groß im kommen 

 Samt und Blautöne haben wir schon angesprochen , Messing gehört ebenso dazu - und neu dabei Pantonefarbe 2018 Violett. Dunkle Farbtöne etwas Glanz und ein Hauch Feminismus ergeben dieses Jahr ein neues Schlagwort „Eklektizismus“. Schon längerer Zeit in Clubs und Hotels zu finden, werden sich dieses Jahr diese Trends auch in dem ein oder anderen Zimmer wiederfinden. Eleganz mit einem Hauch Einfachheit gepaart. 

Ebenso eine Rolle wird dieses Jahr Beleuchtung mit buntem Glas sein. Und man munkelt in Insiderkreisen das dieses Jahr auch der „Wilde Westen „ bzw. Ethno Look vertreten sein könnte. 


 

Fazit : 

Dieses Jahr sollte man auf einen „Dreiklang“ achten, dunkles Holz und zwei Farbtöne Zusätzlich ein glänzendes Highlight, dies macht jeden Raum zu einem besonderen Hingucker. Aber man kann auch minimalistisch Dekorieren und erhält oft einen Neuen /Alten Wohntrend. Dieses Jahr ist für jeden Geschmack etwas dabei. 


 

Steuerbonus für Sanierung ab 1.1.2020



Wie schon bei dem Blog“ Neue Rechte 2020“, kurz angesprochen, gibt es ab dem kommenden Jahr einen Steuerbonus für Sanierungen . Hausbesitzer haben nun die Möglichkeit, bei energetischen Sanierungen ihres mindestens 10 Jahre alten Objektes ,steuerlich entlastet zu werden. Dieser Steuerbonus von 20 % der Aufwendungen von der Steuerschuld, verteilt auf drei Jahre ,geht ab dem 1.1.2020 an den Start , ziel gesetztes Ende ist der 31.12.2029 . Eine Alternative zu dem schon bestehenden KfW-Förderungs-Programm. Außerdem können Aufwendungen für den Energieberater abgesetzt werden.




Welche Bestimmungen sind für den Steuerbonus notwendig


  1. - das Objekt muss mindestens 10 Jahre alt sein, um eine Steuerliche Absetzbarkeit für die energetische Sanierung zu erhalten
  2. - Diese Sanierung muss von einem Fachunternehmen durchgeführt werden
  3. - um Lug und Trug durch Antragsteller zu entgehen , muss das Fachunternehmen , welches die Sanierung durchgeführt hat, eine entsprechende Bescheinigung ausstellen
  4. - Es können für mehrere Einzelmaßnahmen an einem Objekt Förderungen in Anspruch genommen werden, Höchstsumme der Steuerermäßigung ist allerdings 40.000,00 €




Die Bundesregierung hat bislang den Plan das je Haus/Wohnung , Sanierungsmaßnahmen in Höhe von 200.000,00 € , förderfähig sind. Zu den Einzelmaßnahmen zählen zum Beispiel : Fassadendämmung, Optimierung der Heizungsanlagen Dämmung, Umstellung auf erneuerbare Energien usw. Der Steuerbonus wird wie folgt geltend gemacht – 20% der Aufwendungen können von der Steuerschuld abgezogen und auf drei Jahre verteilt werden - 7% für das 1 und 2. Jahr( maximal 14.000,00€) und 6% im dritten Jahr ( maximal 12.000,00€)



Fazit :

Eine sehr gute Sache vor allem auch für Sanierungsmaßnahmen im kleinen Bereich bei älteren Objekten. Sehr gut nun zwei Optionen zu haben und für sich die richtige Alternative nehmen !